Die Welt ohne uns - Akt VI: Der Wald



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Die Welt ohne uns - Akt VI: Der Wald
Botanisches Langzeittheater

mit Timm Ulrichs und Mathias Max Herrmann
Statisten: Marvin Karger, Michael Speer

Regie: Tobias Rausch + Ausstattung: Kirsten Hamm + Musik: Matthias Herrmann
Dramaturgie & Recherche: Aljoscha Begrich, Friederike Trudzinski + Videobearbeitung: Yannik Böhmer + Assistenz: Florian Brand

25. Oktober 2011, Schauspiel Hannover

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Akt VI: Der Wald

Mitteleuropa wird zum Urwald. 150 Jahren nach Ende der Menschheit bedecken riesige Buchenwälder ganz Norddeutschland, während sich allmählich das Blätterdach über den Resten unserer Zivilisation schließt.
Der Totalkünstler Timm Ulrichs, der sich in seinem Werk immer wieder mit der Vergänglichkeit auseinandergesetzt hat und schon zahlreiche Kunstwerke zum Thema "Wald" gemacht hat, meditiert für den VI. Akt des botanischen Langzeittheaters zusammen mit dem Schauspieler Mathias Max Herrmann über die Unvergänglichkeit von Kunst - und die Mühe, die sich die Menschheit mit der Erhaltung der Kunstgüter macht.
Aber sind alle unsere Versuche nicht zum Scheitern verurteilt? Macht es überhaupt noch Sinn, Kunst zu produzieren, wenn es uns selbst irgendwann nicht mehr geben sollte?





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Hier finden Sie Kritiken zur Inszenierung.

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Hier finden Sie Videobeiträge des NDR über das Projekt und zu den einzelnen Folgen.

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Zum Herunterladen: Das Programmheft VI. Akt: Der Wald als pdf-Dokument.

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Links:
Staatstheater Hannover